Liebe Tierfreunde , wir brauchen dringend Eure Unterstützung !!!
Nur zusammen sind wir stark , die Tiere brauchen so schnell wie möglich Hilfe!!!!


Diesen Bericht zu schreiben kostet uns sehr viele Tränen und Herzschmerz!

Unser Urlaub in Zihuatanejo wird uns noch lange mit Alpträumen verfolgen. Nach unserem Besuch einer Wildtierstation bei Rebecca Payne sind wir gezwungen, diesen Bericht zu schreiben.

Wir sind Deutsche, die in Kanada leben. Seit vielen Jahren helfen wir Wildtieren auf unserer Privatstation. Viele Waisentierkinder und verletzte Tiere werden bei uns abgegeben, die wir liebevoll betreuen und versorgen. Tiere haben ein Recht auf Leben und Liebe!

Dieser Zoo mit etwa 200 Tieren befindet sich auf etwa 200qm Vorgarten. Wir sind immer noch geschockt, wie man Wildtiere so halten kann. Der Zustand der Tiere ist zum Teil verwahrlost, unterernährt, verletzt und verzweifelt.


(Bilder zum Vergrößen anklicken)



Waschbären, Coatmundis und Opossum leben in Käfigen, die ursprünglich für Vögel gedacht waren. Sie haben kaum Platz sich umzudrehen. Nach Aussagen Rebeccas wurden die Käfige seit 6 Jahren nicht mehr geöffnet, da sie Angst hat, die Tiere könnten ihr weglaufen. Die zu kleinen Wasserschüsseln werden von den Tieren sofort ausgeschüttet , da der Platz viel zu eng ist. Der Kot wir nur hilfsbedürftig mit einem Holzstäbchen aus den Gittern gekratzt. Der Urin läuft auf den Sandboden.
 


Keine Schlafbox. Als Nachttiere sind sie ständig dem hellen Tageslicht und brütend heißer Hitze, klimatisch bedingt, ausgesetzt.

Alle Tiere sind physisch krank und Verhaltensgestört. In ihren Augen kann man sehen, das sie vor Qualen fast wahnsinnig geworden sind.
Wir besuchten den Zoo 3 Tage hintereinander. Jedes Mal gab ich den Tieren aus einer Wasserflasche Wasser, das sie gierig tranken. Das flehen und wimmern dieser Tiere werden wir nie vergessen können.

Rebecca besitzt viele Katzen und Hunde, viele davon sind sehr krank und übersät mit Parasiten. Schaum läuft ihnen aus der Nase und Mund. Diese Katzen und Hunde leben zwischen den Käfigen und stören durch ihr lautes bellen die Wildtiere noch dazu.

 
 

Coatmundis sind sehr liebsame unglaublich bewegungsliebende gesellige Tiere. Ihre überlangen Kletterkrallen an den zierlich-schlanken Händen sind, wie man sich leicht vorstellen kann, in erster Linie zum Klettern geschaffen. Es ist einfach eine Qual für sie, in dieser Enge und ohne Kletterstange sowie ohne Schlafbox gefangen zu halten.
 
 
 
 

In den Wasserschüsseln ist meist nur Kot und Urin. Die Behälter werden nie sauber gemacht, da die Käfige nicht geöffnet werden!!!
 
 


Es werden auch 4 Krokodile in Gefangenschaft gehalten. Nur in ihren Augen kann man erkennen, das sie noch leben. Eines ist in einen Käfig gesperrt, der nur so groß ist wie es selbst, kein Wasser, nichts!!!

Keine Reinigung und Pflege möglich. Das Tier siecht vor sich hin, ohne täglich frisches Wasser, in seinem eigenen Kot. Das Maul des Krokodils ist völlig verkrüppelt bzw. nach oben aufgedreht und verwachsen. Fütterung nicht bekannt??? Es ist verwahrlost und vergessen in einer abgelegenen Ecke des Platzes. Zwei weitere kleinere sind gleich daneben in noch kleineren, flachen Gitterkäfigen verwahrlost und ohne Wasserbassin untergebracht. Welch ein Elend. Ohne Überdachung in ständiger Sonnenhitze vertrocknen die Tiere langsam und qualvoll vor sich hin, ohne wahrnehmbares Lebenszeichen.
 
 
 


An diesen 3 Tagen , an denen wir diesen Zoo besuchten, konnten wir nicht erkennen, dass die Krokodile gefüttert wurden.


Die Gehege werden nie sauber gemacht, da sie niemand mehr öffnet.

Auch werden viele Vögel gehalten, die Käfige sind dermaßen verschmutzt, dass man oft nicht mehr durchsehen kann.


Dieser ist sehr verletzt, er hat sich den Kopf blutig geschlagen.
 


Die Papageien schreien so laut, dass die Wildtiere oft wahnsinnig werden und sich selbst verletzen.


Herr Payne ist sehr krank und kann kaum mehr laufen. Wir sprachen mit ihm, seine Frau Rebecca war nicht da. Er weiß überhaupt nicht, was dort abläuft , auch hat er keine Ahnung, wo das Geld für Futter herkommt.

Auf diesem Bild kann man die Tauben vor Dreck kaum noch sehen.
 
 
 
 


Ein Jaguarondi in einem 3m langen und 1m hohen Käfig. Auch dieser Käfig wird nie geöffnet oder gereinigt !


Von Panik wird es jedes Mal erfasst, wenn unter dem Käfig wieder einer der mindestens 15 mittelgroßen, freilaufende Hunde verschiedener Größe in den Käfig bellen und die Katze hin und her jagen. Die Hunde können noch dazu jeden Platz und jede Stelle auf dem Grundstück erreichen, somit ist absolut keine Rückzugsmöglichkeit für die eingesperrten Wildtiere vorhanden. Dasselbe gilt für mindestens 20 Katzen mit jungen Kitten, die das Gelände nach übrig gebliebener Nahrung durchsuchen, meist ohne Erfolg. Es ist nicht selten, dass auf dem Vogelkäfig eine Katze Rast sucht und darunter der Hund aus dem Gitterkäfig eines Waschbären für sich etwas erhaschen will. Es ist einfach grausam und ein Greuel zu sehen, wie die Wildtiere in Todesangst verzweifelt einen sicheren Platz in der kleinen Einzelzelle finden wollen, wo doch keiner ist. Einfach grausam und kriminell von den Tierbesitzern.
 
 


Dieser Waschbär lebt seid vielen Jahren in diesem Käfig neben dem Krokodil, der in freier Wildbahn sein Feind ist. Die Angst hat diesen kleinen durchdrehen lassen , er verletzt sich selbst bis er vor Schmerz aufschreit. 3 Tage lang sah ich dieses Elend. Ich nahm Rebecca an der Hand und führte sie zu dem Waschbären und flehte sie unter Tränen an ihn frei zu lassen. Sie sagte nur, „Ja, ich weiß das sie leiden, aber sie gehören dem Staat, ich muss erst fragen!!!“ Vor einem Jahr schrieb ein Amerikaner Mr. Kari Freidig Wildlife Rehabilitator/Vice President einen ähnlichen Report, bis heute passierte gar nichts !


 


Wir flehten Rebecca Payne an, die Tiere in eine andere Einrichtung abzugeben, wo sie größere Käfige und ärztliche Betreuung bekommen könnten. Dies lehnte sie ab, die Tiere gehören der Regierung und sind registriert, teilte sie uns mit. Auch haben wir ihr angeboten, größere Käfige zu bauen , was sie ablehnte. Gerne nimmt sie aber Spenden!
Wir hoffen und beten nun, dass „Sociedad Protectora de Animales de Zihuatanejo“ stark genug ist, diesen leidenden Tieren zu helfen. Wir SOS-RACCOON.COM werden sie unterstützen soweit es in unseren Kräften liegt. Tiere können nicht für sich selbst sprechen, deshalb erheben wir die Stimmen für sie. Jedes Tier hat die selben Rechte wie ein Mensch. Ein glückliches und liebevolles Leben.
Diese Tiere können in der freien Natur nicht mehr überleben, sie brauchen dringend ärztliche Versorgung, große Gehege und sehr viel Liebe.
Wir bitten und fordern die Regierung von Guereo auf, dieses Leid zu beenden.


Was hat Papst Pius V 1567 verboten?

Aufgebracht über das Tierleid, verbot der Papst Pius im Jahre 1567 Stierkämpfe und andere tierquälerische Attraktionen in Mexico.
Wir bitten darum im Namen Gottes, dass diese Tiere ein artgerechtes neues Zuhause bekommen. Gerne bieten wir unsere Unterstützung an, bei diesem Wildlifeprojekt mitzuarbeiten und es mit Spenden zu unterstützen.


Hochachtungsvoll

Brigitte u. Alois Böhmer
www.sos-raccoon.com
211 Chemin Rivest
J0T2P0 Val des Lacs
Quebec Kanada

 

Aquí usted encontrará la petición | Hier finden sie die Petition
Here you will find the petition



> ZURÜCK <

> HOME <