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Wenn Du zu den Tieren sprichst, werden sie zu Dir sprechen.
Wenn Du nicht zu ihnen sprichst, wirst du sie nicht kennen
und was du nicht kennst, davor wirst du dich fürchten -
was man fürchtet das zerstört man.


- Chief Dan George -


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Die letzten Worte eines sterbenden Waschbärbabys

Als überglücklicher Waschbär war ich geboren,
doch ein Leben hier auf Erden besteht nur aus Hass und aus Morden!

Angst und Tränen in meinen Augen?
Nein! Ich kann und will es einfach nicht glauben:
Du nimmst die große Schaufel und schlägst auf mich ein!
Warum darf ich nicht auch, wie Du, auf dieser Erde sein?

Hörst Du denn nicht mein Schreien und Flehen?
Nein! Du bist bereit, mir mein Leben zu nehmen!
Blutüberströmt, alle Knochen gebrochen!
Lieber Gott, was hab' ich nur verbrochen?

Ich bin nur ein kleiner Waschbär,
will doch nur leben, nicht mehr.
Haben denn nur Menschen ein Recht auf Leben?
Hat es uns Gott nicht allen gegeben?

Doch, was kümmern Dich all' meine Schmerzen?!
Ich fühle, wie dunkel es ist in Deinem Herzen!
Ein letztes Aufbäumen, mein letzter Schrei:
Nun bin ich endlich glücklich und frei!

Da: ein wunderschöner Engel mit Tränen im Gesicht;         
auch er versteht die Menschen nicht!
Behutsam nimmt er meine kleine Hand
und führt mich in das paradiesische Waschbärenland.

Vorbei sind mein Leid und auch mein Traum vom glücklichem Leben!
Vielleicht können Gott und die Englein mir ein bisschen Liebe geben!
Es wäre besser, es käme kein Tier auf diese Welt,
weil das Tier für den Menschen ja doch nicht zählt!

- Brigitte Böhmer -




Das waren die letzten Worte eines zwei Monate alten Waschbärenbabys,
das brutal von einem Menschen mit einer Schaufel misshandelt wurde!
Er starb in meinen Armen und ich versprach ihm, für all' die hilflosen und kranken Tiere zu sorgen.
Nun nehme ich den Kampf gegen das grausame Töten und Ausbeuten der Tierwelt auf!



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Wir dürfen niemals zulassen, dass die Stimme der Menschlichkeit
in uns zum Schweigen gebracht wird.
Es ist des Menschen Mitgefühl mit allen Kreaturen,
das ihn erst zum wahren Menschen macht.

- Albert Schweitzer -

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Mein kleiner geliebter Waschbaer,



was hat man dir nur angetan!
Man setzte dich auf einen Holzkohlengrill,
um dich tanzen zu sehen!
Du schreist vor Schmerzen
Und alle lachen!
Es ist doch nur ein Waschbaer
Es gibt doch so viele, wie Sand am Meer.
Das Baerchen schrie vor Schmerz und Pein,
das Fell fing Feuer und so
uebergoss man ihn auch noch mit Schnaps und Wein.

Mein kleiner geliebter Waschbaer,
tanzte nicht mehr
er legt sich auf die gleuhenden Kohlen
den verbrannt waren seine Fussohlen.
Man packte ihn am Kragen
Und schmiss in einen Strassengraben.

Mein kleiner geliebter Waschbaer
Ein Tierfreund hat dich gefunden,
Du kamst zu mir und ich behandelte deine Wunden.
Traenen kamen aus deinen Augen
Doch du wustest du kannst mir vertrauen.
Viele Tage, viele Naechte bangten wir um dein Leben,
doch ich wusste wir erhalten Gottes Segen.

Mein kleiner geliebter Waschbaer,
dein Kampf ums ueberleben
hat dir und mir viel Kraft gegeben.
Heute bist du ein starker Waschbaer
Mein Freund fuers Leben
Du hast mir gelernt das es sich lohnt niemals aufzugeben.

- Brigitte Boehmer -

Dieses Gedicht wurde von mir geschrieben ,in der Hoffnung das so eine Misshandlung nie mehr stattfinden wird und darf!

Grische hatte Glueck, doch wieviele werden nicht gefunden und muessen einen entsetzlichen Tod erleiden.



Zur ewigen Erinnerung an Grische , mein Freund fuers Leben, mein spiritueller Lehrer. Er gab mir Mut und Hoffnung niemals aufzugeben



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Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die
Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach
eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die
Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel
Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen,
wenn auch er selber leidet?

- Romain Rolland, franz. Dichter, Nobelpreisträger (1866-1944) -

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